|
|
| Zeile 1: |
Zeile 1: |
| - | Überlegungen für ein Zugangssystem zum Hackerspace. Ein vorhandenes Schloss mit physikalischen Schlüsseln ist ja eigentlich nicht akzeptabel, oder? ;) (Teure Schlüssel, verlorene Schlüssel lassen sich nicht sperren)
| + | [[/Vorüberlegungen]] |
| - | | + | |
| - | == Vorbedingungen ==
| + | |
| - | *Die Tür muss sich elektrisch öffnen lassen. Entweder mit einem konventionellen [http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0YXRlPTQxNjAzMzk2Ng==?~template=pcat_product_details_document&product_show_id=751492&no_brotkrumennavi=1&zhmmh_area_kz=LN# elektrischen Türöffner] oder einem [http://www.elv.de/KeyMaticreg-IQ-Komplettset,-Wei%C3%9F/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_12502/flv_/bereich_/marke_ motorischen Aufsatz], der den Türknauf bewegt. Vorteil dieser Lösung, dass die Zuhaltungen eingedreht werden und nicht nur der Schnapper schließt.
| + | |
| - | *Gnah: Natürlich muss man sich auch Gedanken zu Versicherungsfragen machen, was ist nach einem Einbruch, könnte die Versicherung dann versuchen den Schaden abzuwälzen bei Eigenbau-Zugangssystem.
| + | |
| - | **Aber nur, wenn man gegen Einbruch oder Diebstahl versichert ist.
| + | |
| - | | + | |
| - | == Ideen zum Schließsystem ==
| + | |
| - | *LED-Taschenlampe mit µC, der das Licht mit einer Schlüssel-ID moduliert. Große Reichweite, auch sonst am Schlüsselbund nutzbar.
| + | |
| - | *Kartenleser für Chipkarten und Verwendung der Krankenkassenkarte (Simple Karte mit I2C-EEPROM drauf). Vorteil: Schlüssel ist gratis, Nachteil: Kartenleser im Außenbereich
| + | |
| - | *Wie oben, Schlüsselkarte = abtelefonierte Telefonkarte (haben soweit ich weiss eine unique ID)
| + | |
| - | *Eigenbau RFID-Lösung: 13,6MHz-Sender und kleine Platine mit Empfangsspule, Gleichrichter, Conroller und IR-Sendediode
| + | |
| - | *Gekaufte RFID-Lösung
| + | |
| - | *Tastatur-Zahlenschloss, Tasten möglichst kapazitiv durch die Glasscheibe abgefragt
| + | |
| - | **Vorteil: Kann man Fertig kaufen (z.B. [http://www.schliess-anlagen.de/codeschloss-tse.html sowas hier]) und die Schlüssel kosten keinen Cent.
| + | |
| - | *In einen Klinkenstecker o.Ä. eingebauter µC dient als Schlüssel. Vielleicht sogar mit ein wenig Challenge-Response-Crypto
| + | |
| - | *Schlüssel ist eine handelsübliche RC5-Fernbedienung, von der man dutzende herumliegen hat. Zur Not könnte man am Haus auch noch eine deponieren, wenn man seine Eigene vergessen hat. Empfänger=Simpler Aufbau
| + | |
| - | *Code - Eingabe über vorhandenen Klingeltaster in Morsezeichen. Amateurfunker haben bei dieser Lösung einen Vorteil ;)
| + | |
| - | *Code - Eingabe über Klopfsensor an der Tür (abhörbar!) [http://grathio.com/2009/11/secret-knock-detecting-door-lock.html Beispiel mit Anleitung]
| + | |
| - | *Bluetooth - Lösung, bei der sich das Handy mit der Tür pairen muss (Nachteil: Nicht jeder hat geeignetes Handy)
| + | |
| - | *Login per gesichertem Wlan, und dann Zugriff auf Arduino mit Ethernet-Shield, der den Türöffner betätigt (Ohne Laptop kein Zutritt ;)
| + | |
| - | *Telefon oder GSM - Tür öffnet sich nach Anrufen einer bestimmten Nummer und korrekter Eingabe eines Codes.
| + | |
| - | *Verwendung von Dallas - Seriennummern-Chips mit fest gebrannter, eindeutiger ID, zB. eingebaut in einen Stecker.
| + | |
| - | *luftschleuse: Das Zugangssystem des CCC in München: http://wiki.muc.ccc.de/luftschleuse
| + | |
| - | | + | |
| - | == Überlegungen zur Praktikabilität ==
| + | |
| - | | + | |
| - | *Bei einer Selbstbaulösung sollte ein herkömmlicher Schlüssel hinterlegt sein, falls das elektronische Schließsystem ausfällt.
| + | |
| - | *[[Datei:security.png]]
| + | |