DinCanPi

Planung der Hutschienenbelegung für den Pi im Space, der via CAN diverse Hardware steuern soll. Netzteile für drei Spannungen, China-Relaisplatine und Router. More to come: USV auf 12 V DC Basis.

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Work in progress: Unser kleiner Touch-Pi hat seine ersten Teilaufgaben in der Space-Steuerung schon bekommen, hier die von der ÖPNV-Website runtergeparsten Abfahrtszeiten der nächsten Bahnen (Die kvg bietet keinerlei vernünftige API an, denn dann könnten die Kunden ja gucken, wann sie die nächste Transportdienstleistung kaufen können - bewahre! Die haben da irgendein proprietäres System [geleast?], wo sie so nette Sachen wie im Bild - sowas hängt dann in offizieller Version im Auebad - jeweils einzeln teuer latzen müssen)

Ausserdem muss ich bei der Gelegenheit mal über deren grauenhafte Site ranten, wo die Fahrplansuche in einem Winz-scroll-dich-tot-Frame läuft! Das ist so 1995!

Laser!

Wandgehäuse, gelasert, für unseren Pi, der dann Space-Steuerungsaufgaben bekommt.

TouchControl4Space

Unser RaspberryPi mit Touchscreen ist fast fertig, Touch-Treiber läuft, Auflösung wurde angepasst und Touchscreen kalibriert. Bald wird also alles im Space von unserem Touch-Cockpit aus gesteuert! Cool!

Auf dem Bild sieht man übrigens auf der linken Seite den Raspberry PI, rechts daneben ist der Display-Controller, unter dem HDMI Kabel ist der Touch-Controller versteckt und ganz rechts sind ein paar Knöpfe um den Bildschirm einzustellen (Kontrast und so ;))

*seufz*

Wegen blödem Netzwerk fuckup den Raspberry Pi im Space runtergefahren, und die schönen 203 Tage uptime kaputt gemacht!

Pimp my Arduino & Co.

Ich musste in letzter Zeit ziemlich oft unterschiedliche Sensoren und Aktoren mit Arduino ansteuern. Die meisten von ihnen haben einen dreipoligen Anschluss - Signal, Vcc und Masse. Also habe ich überlegt einen Adapterboard zu verwenden. Dann ist mir was eingefallen :)

Die Zutaten

Arduino Pro Mini oder auch anderes Board, das die Anschlüsse am Rand der Platine hat. In meinem Fall z.B. ein Arduino-kompatibles Wattuino Pro Mini, 5 V @ 16 MHz.

  • 28 dreipolige Stiftleisten
  • 1 sechspolige Stiftleiste
  • Silberdraht

Alle Stecker mit einem Pin in die signalführenden Pads einlöten. Der sechspolige Stecker für einen FTDI Kabel darf natürlich auch nicht vergessen werden.

Im nächsten Schritt werden mit Hilfe von Silberdraht alle mittleren Pins (Vcc) und alle äußeren Pins (GND) untereinander verbunden bzw. verlötet. Dabei wird der mittlere Silberdraht mit dem GND-Pin des sechspoligen seriellen Stecker verbunden.

Die Vcc Schiene hängt erstmal in der Luft. Die Versorgungsspannung wird mit einem Jumper gesetzt. Den Jumper bei Vcc setzen damit an allen mittleren Pins die Vcc Spannung anliegt.

Wenn der Jumper bei Vin statt Vcc gesetzt wird, liegt auf allen mittleren Vcc Pins die Vin Spannung an.

Wenn das Board extern über Vin versorgt wird und der Jumper auf Vcc gesetzt wurde, muss darauf geachtet werden, dass die angeschlossenen Sensoren/Aktoren den maximal zulässigen Strom nicht überschreiten.

Genau so gilt es, wenn das Board extern über Vin versorgt wird und der Jumper bei Vin gesetzt wurde, muss darauf geachtet werden, ob alle angeschlossenen Sensoren etc. die Vin Spannung auch vertragen.

Eine weitere Konfiguration, die noch möglich ist, dass man das Board extern versorgen möchte, allerdings auf der Vcc Schiene die 5 V anliegen sollen. Hier hat es ganz gut gepasst, dass der GND Pin direkt neben dem Vin Pin liegt. Also hier die externe Versorgung anschließen und den Jumper bei Vcc setzen.

Ist so bisschen verwirren, aber wenn man das mal aufgebaut hat, wird man schnell verstehen wann und in welche Richtung der Strom fließt :D

Noch ein kleiner Tipp am Rande: an zwei Ecken wo der Silberdraht verläuft, könnte man noch Kondensatoren anlöten z.B. 10µF Elektrolytkondensator (auf Polung achten) und 100nF Keramikkondensator. Dadurch kann man die Spannungseinbrüche etwas vermeiden, wenn zu viel Peripherie dran hängt ;-)

Diese Modifikation lässt sich mit beinah jedem Board, das für Steckbrettmontage gedacht ist, durchführen :)

flipdot auf dem 30C3

fuer alle die zum 30c3 kommen und nicht so lange die Flipdot assembly
suchen wollen. Wir haben einen Tisch im Hackcenter (Erdgeschoss) hinten
links. (via mail von fd member)
EDIT: Beta 0.2 der Karte der assemblies. Lokale Kopie (Flipdot: ganz links unten!):

Smart Meter Auslesekopf

Kommt auch mit zum 30C3, der SmartMeter

Schaltung des Infrarot-Empfängers mit einem Transistor zur Impulsformung. Betriebsspannung = Versorgungsspannung des Prozessors, an den die Daten gehen, dann stimmt der Pegel automatisch.

Der Fototransistor sitzt in dem klaren LED-Gehäuse und blickt auf den Opto-Ausgang des Zählers:

Signal an der Schnittstelle zum uC:

Zählerausgabe, Terminal setting: 9600, 7E1. Protokoll