Hier hat jemand ein Projekt, bei
dem er Arduino-kompatible Hardware baut, die gleich die RFM12-Module mit
drauf hat. Außerdem hat er verschiedene kleine I2C-Module konzipiert,
für alle möglichen Anwendungen. Sehr interessant auch sein Blog-Archiv.
Bis auf die Vereinsziele (wirkt auf Gemeinnützigkeit) steht die Satzung
jetzt. Dennis und Helmut gehen am Freitag zum Finanzamt, um im Gespräch
zu klären, wie detailliert die Erläuterungen sein müssen. Sobald unser
Edit von dort das ok bekommt, gründen wir den flipdot e.V.
EDIT 20.11.09: Termin war gut, haben mündlich, dass die Fassung vom
19.11. ok ist, die Sachbearbeiterin hat versprochen, uns das schriftlich
zu geben, damit wir nach der Gründung nicht nochmal ändern müssen - wäre
doof.
Ein Vorgeschmack, was Hackerspace in Kassel sein kann: flipdot-Members
zu Gast auf der
interfiction.
Viele "Aha"-Augenblicke und Spaß am Gerät.
EIDT:
Der im Film kurzzeitig sichtbare Röhrnmonitor mit dem Text
"interfiction" drauf wird getrieben von einem Mega8 mit ein wenig
Code drauf, der das
PAL-Bild erzeugt. (Q)
EDIT2: Die Musik ist übrigens von
disrupt vom Label
jahtari, "Blast You To
Bits".
Am Dienstag, den 17.11.09, 19:00
hier.
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Ist
ja ein wenig früh, aber könnten wir für flipdot bitte so eine feinen
Laser bekommen? Ja?
Jetzt entsteht die Satzung für den Verein flipdot e.V. Verein? Muss das
sein? Möchte man Spenden annehmen können, ist ein (gemeinnütziger)
Verein fast Bedingung. Erfahrungsgemäß dauert das alles ein Weilchen,
vor allem die Anerkennung beim Finanzamt. Parallel machen wir uns
Gedanken zu Ausstattung und Organisationsform, denn der Verein ist nur
eine juristische Hülse. Die Gründungsversammlung wird lautstark
angekündigt werden, dazu muss aber die Satzung aus dem Beta-Stadium
raus sein.
Alle Gespräche mit Firmen, Stadt und anderen möglichen Unterstützern
sind bisher sehr positiv verlaufen. Weiter gehts Dienstag abend
hier.
Mach mit! Bau auf! ;)
wie gehabt
hier
19:00, Themen: Satzung schnitzen und Ideen zur Ausstattung.
Twitter kriegt jetzt wegen Google Wave kalte Füße, darum wohl schnell
die Twitter-Listen released. Gibt schon erste gute:
netaddict_/frickeln. Hab für
uns im Wiki eine Linksammlung zum Thema
angefangen, rückt eure Bookmark-Schätze raus! µC, Hardware,
Basiswissen, Einkauf...
flipdot - Treffen im Kunsttempel Kassel. 19:00h. Interessiert?
Einfach dazukommen.
kunsttempel.net, und Google
Maps,
Anreisekoordinaten für Geocacher: 51.316065,9.460679 ;)
Versuch einer Tages"ordnung" hier, bitte editieren.
Vorletzte Woche waren wir anläßlich des Konzerts von Parov
Stelar in Leipzig, dabei natürlich gleich
mal den ortsansässigen Hackerspace besucht. Kloschi von den
SubLab-Leuten hat sich netterweise Zeit genommen
für meine Fragen. Kurz gesagt: Diese Gruppe baut im eiskalten Winter
eine riesige Fabriketage ohne jede Heizmöglichkeit zum Hackerspace aus,
mit einem unglaublichen Arbeitseinsatz - allein die abgeschliffenen
Holzflächen! (Weiter unten noch ein mehr Bilder) - respect!
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Für das ganze Geschoß zahlen sie ca. 450 EUR Miete + Strom und Heizung.
Von den 40 Mitgliedern zahlen die meisten 23 EUR, ein paar
Fördermitglieder gibt es auch. Unter den Mitgliedern sind 100%
Akademiker und immerhin zwei Frauen.
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Von Anfang an war eine Bühne (Bild oben) und ein kindertauglicher Raum
eingeplant. Länger haben wir uns über die Gestaltung der Räume
unterhalten. Die ist bislang sehr dürftig, für Kloschi wäre das ein
wichtiger Punkt, manchen Anderen reichen die Bretter auf leeren
Bierkisten bei weitem als Tisch, mehr wäre Unsinn - hauptsache das
Netzwerk ist schnell.
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Das Schließsystem ist ein versteckter Zahlentresor mit dem Türschlüssel
drin - für eine komplett elektronische Lösung müßten die anderen Nutzer
der Etagen einbezogen werden, und das sei nicht so einfach: Eine Gruppe
ist ein Schweißerkollektiv, und mit denen sei nicht immer ganz einfach
zu reden (hihi)
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(Bild oben: Röhrenradio mit Rechner-Innenleben zum Audio-Streamen:
leet!) Die Kasse für die Getränketheke ist eine offene Sortierschachtel
für die Münzen und eine Tasse für die Geldscheine - funktioniert.
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Ordnung ist ein großes Problem, wenn am nächsten Tag Veranstaltungen mit
Öffentlichkeit geplant sind, muß immer einer den Putznazi geben -
unangenehm.