flipdot ist frühes
beta.
Es gibt schon einen vorläufigen Namen, ein vorläufiges Logo (Danke Olaf
für die Überarbeitung), einen vorläufigen Flyer, und gerade schreiben
Olaf,
Rick und ich an
einem vorläufigen Konzeptpapier, das Menschen von der Stadt und dem
womöglichen Vermieter vorgelegt werden soll für vorläufige Gedanken
hinsichtlich Fördermöglichkeiten. Und was ist denn schon fest? Kassel
wird in Kürze einen Hackerspace haben! (Vorgehensweise frei nach "The
Cult of Done
Manifesto")
Ich würde gerne in der Aufbauphase einige Hackerspaces in der "Umgebung"
besuchen. Kandidaten sind
u.A. Das
Labor in Bochum, das
C4 in Köln und das
Metalab in Wien. Will wer mitkommen?
Eine Soup verschiedener Hackerspaces
Blogs, und der olle SPON zu Hardware
Hacking.
flipdot (so lautet zumindest der beta-Name) ist nun auch bei
Hackerspaces.org als Hackerspace im
Aufbau geführt.
Auf Twitter gibt es schon 11 Follower,
und einige explizite Anmeldungen für die Startveranstaltung am 6.
Oktober im Fiasko.
flipdot hackerspace kassel startet am 6.10.2009, 19:00 Uhr im
Fiasko, Schönfelder Straße 18,
34121 Kassel
Tim Pritlove (Moderation), Astera, Johannes Grenzfurthner vom Meta Lab
zu Hackerspaces im Chaosradio Express Podcast
Nr. 134.
Problem You have a chicken-and-egg-problem: What should come first?
Infrastructure or projects?
Implementation Make everything infrastructure-driven. Rooms, power,
servers, connectivity, and other facilities come first. Once you have
that, people will come up with the most amazing projects you didn’t
think about in the first place. (Q: Design Patterns for
Hackerspaces)
Ein Hackerspace (von Hacker und Space, engl. für Raum) ist ein realer,
oft offener Raum, in dem sich technisch-kreative Menschen treffen und
austauschen. Oft werden Themen rund um (aber nicht beschränkt auf)
Wissenschaft, Computer, Internet, Netzwerke, Elektronik und
Programmierung behandelt.
Typische Aktivitäten in einem Hackerspace sind
- Lernen und Wissen teilen
- Präsentationen und Vorführungen
- Soziale Aktivitäten, Partys, Spiele
Der Hackerspace stellt hier die Infrastruktur bereit. Das ist meist
Strom, ein Internetzugang, Netzwerkverbindungen, Räume, Werkzeug und
Getränke.
Meist ist beim Eintritt keine Gebühr zu entrichten. Da die
Bereitstellung der Infrastruktur aber Geld kostet, wird meist um eine
Mitgliedschaft gebeten. Oft werden die Räumlichkeiten auch anderen
Gruppen aus demselben Themenbereich zur Verfügung gestellt.
Bekannte Hackerspaces sind beispielsweise C4 in Köln, c-base in Berlin,
Das Labor in Bochum, Metalab und Happylab in Wien, HackerbotLabs in
Seattle, HacDC in Washington DC, NYC Resistor [1] in New York City und
Noisebridge [2] in San Francisco. (Q:
Wikipedia)

Ein Treffen in The Hub Islington von einer
Gruppe, die ein Hackcenter gründen
will nach dem Vorbild der CBase in
Berlin, und sich dazu erstmal in The Hub trifft, dies eine Unternehmung
ähnlich wie das Hallenprojekt, also
gemeinsam genutzter Büroraum. Klasse Atmosphäre und schlaue Leute. Es
gab einen kleinen Arduino-Workshop mit dem Arduino-Guru Peter Knight von
Tinker.it. Spannend.
See Wiki